
RM läuft zur linken Seite an (1) und erhält den Ball von RL (2). Er vollzieht ein 1:1 gegen IR (3) und eröffnet somit die Kreuzbewegung für RL. RL läuft in einem Bogen über die Mitte (4) und erhält den Ball von RM (5). RL läuft weiter zwischen HM und IL, der Kreisläufer stellt eine Sperre bei HM an der Innenseite. RL hat nun die Entscheidung, selbst zu werfen oder den Kreis anzuspielen (6).
RM, bzw. im folgenden Ablauf der Rückraumspieler, der das Kreuzen anzieht, hat zunächst einmal die Aufgabe, den Abwehrspieler IR zu binden und im besten Fall noch die Aufmerksamkeit von HM zu erhalten (3). RL kommt in einem weiten Bogen und das Zuspiel zu RL darf erst erfolgen, wenn RL hinter RM gekreuzt hat. Ansonsten ist der Abstand zum Tor ohne Prellen zu weit. RL greift dann die Lücke zwischen HM und IR an, wo es dem Kreisläufer vielleicht schon gelungen ist, durch seine Sperre vorzuarbeiten. Die Bewegung von RL muss im vollen Tempo passieren und schlieÃlich aus diesem Tempo heraus die richtige Situation erkenne â kann der Kreisläufer die Sperre halten und ein Anspiel ist möglich oder bietet sich eine Lücke für einen Wurf. Ãbung 1 â 2
This practice has no coaching points
This practice has no progressions
Wing players operate in the most demanding shooting position on a handball court, where acute angles and a close goalkeeper make finishing a specialist skill. This article breaks down the technique, decision-making, and training progressions that coaches need to develop elite wing finishing.
The transition from attack to defence is the most vulnerable moment in handball. This article examines the 3-second recovery principle, the specific roles players must adopt during transition, and the training scenarios that build a team's ability to recover defensive shape under pressure.
Handball demands explosive power, repeated sprint ability, and the strength to compete physically for 60 minutes. Sport-specific conditioning develops the athletic qualities that underpin elite performance.